Aus der Badischen Zeitung vom 4. Januar 2008:

 

Das dritte Buch erschien . . . 

. . . und kann seit dem 21. September 2006 direkt beim Autor bestellt werden.  In seinem dritten Buch "Sagenhafter Hochschwarzwald" unternimmt Siegfried Scharf mit Erzählungen, Sagen, Geschichten, Gedichten und Anekdoten einen regionalen Streifzug durch den Hochschwarzwald und versucht durch historische und aktuelle Fotos Erinnerungen zu wecken.    

 

Siegfried Scharf stellte sein neues Buch "Vom Wald und den Wäldern" in der Wolfwinkelhalle in Eisenbach vor. Hier mit seiner Enkelin Ann-Maria Matt, die Gedichte vortrug, während der Autor selbst einige Kostproben seines imposanten Werks zum Besten gab.

 

Ein besonderer Dank des Autors galt den Geschwistern Mocnik vom Centaurus Verlag Herbolzheim, in dem auch das neue Buch erschienen ist.

 

Vom Schultes zum Erfolgsautor (aus dem „Südkurier“ vom 20.04.05)

Siegfried Scharf stellt sein zweites Buch „Vom Wald und den „Wäldern“ vor

Zum erfolgreichen Buchautor im Ruhestand wurde der ehemalige Eisenbacher Bürgermeister Siegfried Scharf, der am Wochenende sein zweites Buch "Vom Wald und den Wäldern" der Öffentlichkeit vorstellte. In der Wolfswinkelhalle stellte er sein Werk mit 120 Geschichten und Anekdoten und 110 Bildern in Auszügen vor. Wie warme Semmeln gingen die Bücher weg, jeder der zahlreichen Gäste aus dem gesamten Hochschwarzwald, aus dem Kreis Bonndorf und dem Schwarzwald-Baar-Kreis wollte sich ein Exemplar sichern. Spannend und amüsant zugleich, dazu mit erhobenem "lächelnden" Fingerzeig und einer Prise Satire - so könnte man dieses zweite Werk bezeichnen. Enkelin Anna-Maria Scharf las einige Gedichte ihres Opas, so wie die amüsante Geschichte "D'Saftlade" oder das humorvolle Gedicht "Der Partnerlook".

Siegfried Scharf selbst hatte einige ernstere Geschichten gewählt, alle mit einer ansprechenden Computer-Präsentation, ist Scharf doch auch ein richtiger PC-Freak. Franz Josef Faller war eine bedeutende Schwarzwälder Persönlichkeit, er hat Siegfried Scharf auch zum Titel des Buches "Vom Wald und den Wäldern" inspiriert. Der Initiator der Höllentalbahn hat 1856 ein umfangreiches Gedicht mit diesem Titel geschrieben. 172 Zeilen mit Patriotismus und vaterländischem Pathos in der Ursprungsform - Scharf hat es auf dreißig Vierzeiler verkürzt.

"Wie schön bist du mein Höllental" ein längst vergangenes Lied, es wird nur noch gelegentlich in Eisenbach, Buchenbach und St. Peter gesungen, wurde bei der Buchvorstellung wieder zum Leben erweckt. Das Bläserquintett Eisenbach spielte die Melodie, die Gäste nahmen gerne den Text an und sangen oder summten mit.

Zum Wald und zu den Wäldern gehört der Buchautor Siegfried Scharf selbst. Seine Liebe zu seiner zweiten Heimat, geboren wurde er am Bodensee, ist unverkennbar. Tochter Sabine Matt stellte ihren Vater in launiger Weise vor. Ein Vater, der jetzt im Ruhestand, seinem "Unruhestand" frönt und schon längst viele Seiten für sein drittes Buch in der Schublade liegen hat.

Die Familie findet man im Buch der Wälder natürlich auch. Etwa Sohn Michael, Bonndorfs Bürgermeister, bei seiner Bähnle-Radweg-Geschichte. Das Badner Lied durfte als Schlusspunkt nicht fehlen und das Versprechen, das nächste Buch mit dem Titel "Sagenhafter Hochschwarzwald" mit einem regionalen Streifzug durch die heimatliche Landschaft auch bald zu veröffentlichen.

Die Silbermünze der Gemeinde Eisenbach (Hochschwarzwald) überreichte der damalige Bürgermeister Siegfried Scharf dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger. 

(aus der Badischen Zeitung)

Im seinem dritten Buch „Sagenhafter Hochschwarzwald“ berichtet der Autor u.a. auch über einen Empfang im Jahr 2000 bei Joseph Kardinal Ratzinger, dem heutigen Papst Benedikt XVl., in Rom. Hierzu diese nette Anekdote:

Opa Ratzinger 

Das obige Bild erweckte im regionalen Blätterwald großes Aufsehen - auch bei der Jugend. Zwischen zwei Erstkommunikanten aus Falkau, dem neunjährigen Tobias und Valentin Matt, dem Enkel von Siegfried Scharf, entwickelte sich folgender Dialog: 

„Du Valentin“, sagte Tobias, „jetzt isch de Benedikt au scho bei uns in de Badische Zeitung“. Entgegnet voller Stolz der Valentin: „Un des isch mi Opa“. Tobias überlegt eine ganze Weile. Dann antwortet er etwas skeptisch: „Du Valentin. Ich han gar nit gwißt, dass de Ratzinger dein Opa isch.“

 

 

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